Infos

Rassefakten im Überblick

 

P.R.E.

heißt Pura Raza Española und es handelt sich um Andalusier mit Papieren.

 

Cruzados

reine spanische Pferde werden gekreuzt mit Fremdblut (meist Araber oder Vollblut).

 

Tres Sangres

Dreiblüter: Kreuzung dreier Rassen, meist Andalusier, Araber und Englisches Vollblut.

 

Cartujanos

Kartäuserpferde, besonders edle Unterrasse des Andalusiers.

 

Hispano Araber

spanische Pferde mit Vollblutarabereinfluss.

 

 

Lusitanos

Stammen aus Portugal und zählen auch zu den Iberern.

Was zeichnet die Iberischen Pferde aus?

Natürlich ihr sanfter, aufrechter Charakter, ihre hohe Intelligenz sowie ihre  überdurchschnittliche Lern- und Auffassungsgabe. Sie sind temperamentvoll, mutig und reaktionsschnell. Darüber hinaus haben alle eine einzigartige Erscheinung und sind auch sehr robust.

Sie sind geeignet für den Freizeitbereich, als auch für die hohe Dressur und werden ursprünglich in Spanien für die Doma Vaquera ausgebildet. Hierzulande werden die Iberer immer öfter für die ist die Working Equitation genutzt. Im Großen und ganzen ein echter Allrounder!

Fütterungsempfehlung im Vergleich

In der nebenstehenden Grafik sehen Sie dargestellt, wie unterschiedlich Pferde aus unserer Heimat und Pferde aus Spanien gefüttert werden. In Deutschland vorwiegend Heufütterung und Weidenhaltung, in Spanien wird zu 80% Stroh gefüttert. Durch eine plötzliche Umstellung können verschiedene Probleme auftreten. Deshalb stellt man möglichst langsam die Pferde auf unsere Gegebenheiten um oder behält die möglichst strohreiche Fütterung bei.